Barfuß zum Erfolg

Die Sportpferde vom Damarishof sind vor allem für eines bekannt: Sie leben ein normales Pferdeleben.

Auch ohne Eisen in die Hohe Dressur


Wenn For President auf dem Turnier auftaucht, kann es schon vorkommen, dass Richter und Zuschauer genauer schauen als sonst. Und zwar auf seine Hufe. Denn er geht barhuf, genau wie seine Stallkollegen. Das ist für Turnierpferde in den höheren Klassen höchst ungewöhnlich. Doch For President kennt es gar nicht anders. „In den Hufen verlaufen viele Meridiane. Wenn diese durch die Hufnägel gestört werden, dann lässt sich das nicht wieder gut machen”, begründet seine Züchterin und Besitzerin Eva Buchar ihre Entscheidung. Aus diesem Grund gehen alle Sportpferde am Damarishof ohne Eisen. Auch Baroness B, Floretto, Afrodite B und Dark Dionysos.

Herdenleben und viel Licht, Luft und Bewegung

Das ist aber nicht das einzig Ungewöhnliche an den Damarishof-Pferden: Die wertvollen Hochleistungssportler werden genauso unkompliziert gehalten wie alle anderen Pferde am Damarishof. Sie leben ein richtiges Pferdeleben und laufen auch bei Wind und Wetter mit ihren Stallkollegen auf der Koppel herum – ohne Gamaschen übrigens. Die meisten stehen sogar im Offenstall. Das Damarishof-Motto „Licht, Luft und Bewegung" gilt eben auch uneingeschränkt für die Sportpferde. „Wir wollen mit artgerechter Haltung bestmögliche Turniererfolge erzielen", erklärt Eva Buchar ihre Philosophie. Und das gelingt längst: For President geht seit 2017 auf Grand-Prix-Niveau. Barhuf natürlich.

 

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